
Wir bei Amazfit sind stolz darauf, mit Athleten zusammenzuarbeiten, die Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und den unermüdlichen Willen, das Unmögliche zu erreichen, verkörpern. Deshalb freuen wir uns sehr, Profi-Marathonläufer Rory Linkletter offiziell im Team begrüßen zu dürfen. Rory ist kanadischer Rekordhalter im Halbmarathon mit einer persönlichen Bestzeit von 59:49 Minuten, die er Anfang des Jahres in Houston aufstellte. Er hält die zweitschnellste kanadische Marathonzeit hinter Cam Levins mit 2:06:49 Stunden. Und er steht erst am Anfang seiner Karriere.
Rory ist kein typischer Nachwuchsstar, und sein Weg verlief alles andere als geradlinig. Er beschreibt sich selbst als „einen Träumer“, der stets an große Möglichkeiten geglaubt hat, auch wenn die ersten Ergebnisse diese Vision nicht widerspiegelten. Obwohl er weder in der High School noch an der Brigham Young University, wo er im Hochschulsport antrat, zu den schnellsten Läufern gehörte, hat er sich seine Karriere durch Geduld, Beharrlichkeit und den unerschütterlichen Glauben an ständigen Fortschritt aufgebaut.
Heute hat Rory das Ziel, beim kommenden Boston-Marathon unter die ersten Drei zu kommen, und wir freuen uns, ihn auf seinem Weg zu seinen nächsten Zielen zu unterstützen.
„Ich wusste, dass der Marathon meine Berufung ist.“
Rorys Entwicklung zum professionellen Marathonläufer verlief nicht über Nacht. Bevor er auf die Straße wechselte, startete Rory an der BYU über 5000 m und 10.000 m, lief persönliche Bestzeiten von 13:36 min und 28:12 min und nahm an den NCAA-Meisterschaften teil. Direkt nach dem College wurde er Profi und lief ein Jahr lang auch auf der Bahn, bevor er sich ganz dem Marathon widmete.
Rory gibt offen zu, dass er vieles auf die harte Tour lernen musste, bevor er ein richtiges Gefühl für den Marathon entwickelte. „Ich hatte das Gefühl, ich habe lange gebraucht, um etwas zu lernen. Als Marathonläufer bin ich bei meinen ersten drei, vier Marathons gescheitert. Ich bin losgelaufen, habe mich gut gefühlt, bin dann aber völlig eingebrochen und musste mich nur noch mit letzter Kraft durchkämpfen“, erklärt er.
Er debütierte mit einer Zeit von 2:16 und lief einige Jahre im Bereich von 2:12, bevor ihm in Sevilla mit einer Zeit von 2:08 der große Durchbruch gelang. Mit der Zeit wuchs Rorys Selbstvertrauen und er begann, sich höhere Ziele zu setzen. „Ich war ein solider Marathonläufer auf nationalem Niveau, einer der besten Kanadas, habe es in die Weltmeisterschafts- und Olympiamannschaften geschafft, aber jetzt denke ich viel größer. Ich will nicht nur mit den Besten Kanadas oder Nordamerikas mithalten. Ich will gegen die Besten der Besten antreten.“

Wie die Vaterschaft seinen Ehrgeiz beflügelt hat
Ein weiterer entscheidender Wendepunkt für Rory? Die Vaterschaft. Rory betont, dass die Vaterschaft seinen Sinn für Zielstrebigkeit und Verantwortung gestärkt hat. Im Vergleich zu seinem Leben vor der Vaterschaft geht es beim Laufen für ihn um mehr als nur persönlichen Erfolg. Es geht darum, für seine Familie zu sorgen und ein Vorbild zu sein.
„Als ich Vater wurde, ging es mir fast sofort besser. Ich glaube, das lag auch daran, dass ich spürte, wie sich Erfolg und Misserfolg auf mehr als nur mich selbst auswirkten.“
Rory lebt und trainiert mit seinen beiden Kindern und seiner Frau Jill, die mit dem dritten Kind schwanger ist, in Flagstaff, Arizona. Er dokumentiert sein Training und seinen Familienalltag auf seinem wachsenden YouTube-Kanal, wo er sich eine treue Fangemeinde aufgebaut hat. Rorys Offenheit und seine Bereitschaft, Einblicke hinter die Kulissen zu gewähren, haben ihn geerdet und motiviert, seine Träume weiter zu verfolgen.
Warum die Herzfrequenz für Rory so wichtig ist
Als datenorientierter Athlet legt Rory großen Wert auf Präzision in seinem Training. Bevor er den Vertrag mit Amazfit unterzeichnete, testete er die Uhren gründlich, um sicherzustellen, dass er alle benötigten Daten hatte. Wer so lange trainiert und Wettkämpfe bestreitet wie Rory, für den geht es bei der Herzfrequenzmessung weniger um die Beurteilung der Fitness, sondern vielmehr um Sicherheit. Rory weiß genau, wo seine Herzfrequenz bei lockeren Läufen, Schwellentraining, VO2max-Einheiten und Wettkämpfen liegen muss.
„Solange meine Uhr die Distanz und die Herzfrequenz korrekt misst, läuft der Rest wie von selbst“, erklärt er. Er stellt sich Fragen wie: Wie gut habe ich mich gefühlt, als meine Herzfrequenz anstieg? War ich unter Stress entspannt? Stimmen die Daten mit meinem inneren Empfinden überein?
„Wenn ich im Nachhinein feststelle, dass meine Herzfrequenz bei einer bestimmten Belastung 5 Schläge pro Minute höher war als sonst, stimmt wahrscheinlich etwas nicht. Wenn ich morgens müde aufwache, meinen Schlaf-Score überprüfe und feststelle, dass meine Atemfrequenz oder meine Ruheherzfrequenz etwas höher war, sollte ich vielleicht darüber nachdenken.“
Für Rory ist Amazfit nicht nur ein Hilfsmittel, sondern ein verlässlicher Partner, der ihm hilft, präzise und selbstbewusst zu trainieren.

Blick nach Boston und darüber hinaus
Rorys Einstellung lässt sich in vier Worten zusammenfassen: hohes Risiko, hohe Belohnung. Er befindet sich an einem Punkt seiner Karriere, an dem er keine Angst vor großen Risiken hat und öffentlich ambitionierte Ziele formuliert, wie beispielsweise einen Top-3-Platz beim Boston-Marathon und den Angriff auf den kanadischen Marathonrekord in diesem Herbst.
Wir sind stolz darauf, ihn auf seinem Weg zu unterstützen, während er weiterhin Grenzen verschiebt und das Mögliche neu definiert.
Wir feuern Rory an, wenn er seinen Traum verfolgt, der Beste zu sein.